Geocachen auf Gran Canaria (Teil 2)
Wie schon erwähnt, hieß Geocaching auf Gran Canaria für uns in diesem Jahr Spontancachen. Die PQ auf meinem Handy war mit Waypoints, Hints, Logs und Spoilerbildern versehen und es konnte losgehen.
Gleich vor der Haustür war ein netter Multi (GC1RPQ9), der durch das Golf Resort führte und uns ein paar nette Ecken zeigte. Dieser Cache war sehr schön ausgearbeitet und die Dose in einem, für uns Städter, luxoriösen Versteck verborgen.
In den nächsten Tagen folgte noch ein wirklich schöner und sehenswerter Earthcache (GC1CQPV) in einem Vulkankrater und einer in den Wanderdünen von Maspalomas (GC17NCC).
Insgesamt suchten wir noch 15 weitere Caches bei denen wir einen “dnf” verbuchen mussten. Die Wege zu den Caches waren alle sehr schön und wir haben einiges von der Insel gesehen. Leider waren die Verstecke meistens nicht sehr einfallsreich und ohne Spoilerbild nicht auszumachen. Die meisten Dosen waren Verpackungen von Kopfschmerztabletten oder Kautabak und ließen Kreativität vermissen.
Ein wirklich schönes Versteck wählte nur ein Owner, der sein Logbuch in einer eigens für den Cache präparierten Verteilerdose versteckte. Dawar das Heben sogar in einer stark vermuggelten Gegend möglich und machte richtig Spaß.
Alles in Allem kann ich sagen:
Spontancachen auf Gran Canaria ist gut für die Statistik aber der Unterhaltungs- und Bildungsfaktor ist oft sehr klein.
Für unseren nächsten Urlaub auf Gran Canaria, der dann mit einem Kind sattfinden wird, haben wir uns schon jetzt die Wander-Caches vorgenommen die an wirklich pittoreske Stellen der Insel führen.



