Nach 3 absolvierten GAC-Wochen blicke ich am Sonntagmorgen auf die Waage:
Minus 900 Gramm! Naja, ist nicht gerade die Welt – andere Teilnehmer haben ein Vielfaches davon verloren. Krise? Leistungsversager?
Beim zweiten Blick stelle ich fest:
Erstens: Hochgerechnet auf 52 Wochen wären das über 15 Kilo Gewichtsverlust. So viel ist gar nicht geplant. Von daher gibts keinen Grund zur Panik. Also: “Ruhig Brauner!”
Zweitens: Ich habe noch nicht mal ernsthaft bzw. schmerzhaft an der Ernährungsschraube gedreht. Ich habe es in dieser Hinsicht sehr gemütlich angehen lassen. Den Frühstückssemmelbelag von Wurst auf Honig und Marmelade umgestellt. Abends das Knabbern reduziert. Nie gehungert. Von daher wäre da noch was möglich.
Drittens: Ich habe mich lauftechnisch wieder reanimiert. 56 Kilometer in drei Wochen … das gabs in letzten Jahr nur ein einziges Mal. Außerdem habe ich mich mal als Dosenjogger versucht: Eine Joggingstrecke so geplant, dass auch mal ne ungehobene Dose mitgenommen werden kann. Das geht momentan noch ganz gut, da nach unserem Umzug im Sommer die Homezone noch nicht aus lauter gelben Smileys besteht.
Unterm Strich: Es tut sich etwas – langsam – aber hoffentlich stetig. Und die soziale Kontrolle der GAC-Community wird hoffentlich dafür sorgen, dass ich nicht aufgebe.
Geschrieben von: gollseidel am 26.01.2012. Nach 3 absolvierten GAC-Wochen blicke ich am Sonntagmorgen auf die Waage:
Minus 900 Gramm! Naja, ist nicht gerade die Welt - andere Teilnehmer haben ein Vielfaches davon verloren. Krise? Leistungsversager?
Beim zweiten Blick stelle ich fest:
Erstens: Hochgerechnet auf 52 Wochen wären das über 15 Kilo Gewichtsverlust. So viel ist gar nicht geplant. Von daher gibts keinen Grund zur Panik. Also: "Ruhig Brauner!"
Zweitens: Ich habe noch nicht mal ernsthaft bzw. schmerzhaft an der Ernährungsschraube gedreht. Ich habe es in dieser Hinsicht sehr gemütlich angehen lassen. Den Frühstückssemmelbelag von Wurst auf Honig und Marmelade umgestellt. Abends das Knabbern reduziert. Nie gehungert. Von daher wäre da noch was möglich.
Drittens: Ich habe mich lauftechnisch wieder reanimiert. 56 Kilometer in drei Wochen ... das gabs in letzten Jahr nur ein einziges Mal. Außerdem habe ich mich mal als Dosenjogger versucht: Eine Joggingstrecke so geplant, dass auch mal ne ungehobene Dose mitgenommen werden kann. Das geht momentan noch ganz gut, da nach unserem Umzug im Sommer die Homezone noch nicht aus lauter gelben Smileys besteht.
Unterm Strich: Es tut sich etwas - langsam - aber hoffentlich stetig. Und die soziale Kontrolle der GAC-Community wird hoffentlich dafür sorgen, dass ich nicht aufgebe.