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Geocachen auf Gran Canaria (Teil 2)
Wie schon erwähnt, hieß Geocaching auf Gran Canaria für uns in diesem Jahr Spontancachen. Die PQ auf meinem Handy war mit Waypoints, Hints, Logs und Spoilerbildern versehen und es konnte losgehen.
Gleich vor der Haustür war ein netter Multi (GC1RPQ9), der durch das Golf Resort führte und uns ein paar nette Ecken zeigte. Dieser Cache war sehr schön ausgearbeitet und die Dose in einem, für uns Städter, luxoriösen Versteck verborgen.
In den nächsten Tagen folgte noch ein wirklich schöner und sehenswerter Earthcache (GC1CQPV) in einem Vulkankrater und einer in den Wanderdünen von Maspalomas (GC17NCC).
Insgesamt suchten wir noch 15 weitere Caches bei denen wir einen “dnf” verbuchen mussten. Die Wege zu den Caches waren alle sehr schön und wir haben einiges von der Insel gesehen. Leider waren die Verstecke meistens nicht sehr einfallsreich und ohne Spoilerbild nicht auszumachen. Die meisten Dosen waren Verpackungen von Kopfschmerztabletten oder Kautabak und ließen Kreativität vermissen.
Ein wirklich schönes Versteck wählte nur ein Owner, der sein Logbuch in einer eigens für den Cache präparierten Verteilerdose versteckte. Dawar das Heben sogar in einer stark vermuggelten Gegend möglich und machte richtig Spaß.
Alles in Allem kann ich sagen:
Spontancachen auf Gran Canaria ist gut für die Statistik aber der Unterhaltungs- und Bildungsfaktor ist oft sehr klein.
Für unseren nächsten Urlaub auf Gran Canaria, der dann mit einem Kind sattfinden wird, haben wir uns schon jetzt die Wander-Caches vorgenommen die an wirklich pittoreske Stellen der Insel führen.
Geocachen auf Gran Canaria (Teil 1)

Quelle: Wikipedia
Unser diesjähriger, wohl verdienter, Urlaub führte uns nach Gran Canaria.
Prima dachte ich, auf dieser wunderschönen Insel gibt es bestimmt auch einige Caches. Also bastelte ich mir eine PQ mit allen Caches der Insel.
Etwas enttäuscht war ich, dass es nur 83 Stück gab. Zudem waren große Teile davon Urlaubscaches oder mitten in Touristenzentren versteckte Micros mit dem Hinweis „Vorsicht extreme Muggelgefahr!“. Diese sortierte ich aus und holte mir noch ein paar Tipps von anderen Geocachern.
Ich begann mit der Planung und präsentierte diese stolz meiner Frau. Gemeinsam legten wir die Routen so, dass wir möglichst viele interessante Caches auf unseren Touren heben konnten. So weit, so gut.
Mit dem Fortschreiten der Schwangerschaft meiner Frau und dem damit verbundenen Fitnessabbau, stellten wir fest, dass wir wohl doch etwas kürzer treten müssen und strichen einige Stationen und Caches von unseren Touren. Bis zur Abreise fielen der Schwangerschaft so nach und nach immer mehr Caches und Touren “zum Opfer”. ![]()
Aber halt, es gab doch noch diese Urlaubs- und Touristencaches, die man einfach so nebenbei heben konnte. Ich lud also die komplette PQ inklusive aller Spoiler-Bilder und der letzten 10 Logeinträge auf mein Handy und war so vorbereitet auf spontanes Geocachen im Urlaub auf Gran Canaria.
PS: Ich hatte natürlich auch mein etrex dabei.



