Wie ich zum Geocaching kam

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Nachdem ich letztes Mal von meinen Brandenburgrundreisen erzählt habe, möchte ich diesmal meine ersten Geocachingerfahrungen mit euch teilen.
Anfang des Jahres habe ich mich in diesem Forum aus drei Gründen angemeldet. Einerseits der Abnehmfaktor, den ich schon seit längerer Zeit verfolge. Deswegen hatte ich mich vor einer Weile bei Weightwatchers angemeldet, da es hier die meiner Meinung nach besten Rezepte zur Ernährungsumstellung gibt.
Dort entdeckte ich Ende des letzten Jahres (oder war es am 1.1.?) die Geocachinggruppe. Von Geocaching hatte ich vorher noch nie etwas gehört, doch angeregt von einem interessanten Namen sammelte ich schnell neue Informationen. Es entwickelte sich zu einem richtigen Hobby Informationen über das Geocaching zu sammeln..
Der dritte Grund war schließlich, das Wettbewerbsfeeling und die Tatsache, dass es hier viele interessante Leute gab. Auch das Tagebuchlesen ist oftmal ein Genuß.

Mein erster Cache war eine große Erfahrung. Ich traf mich an einem schönen Spätwintermorgen mit Thomas, weil wir beide etwas erleben wollten. So suchten wir uns schnell 3 Caches in direkter Umgebung und 2 weitere Caches im Babelsberger Park (Potsdam).
Unser erster Cache war nicht schnell gefunden, wussten wir doch garnicht wonach wir suchen sollten. Müll, der unachtsam in die Umgebung geworden worden war, hatte plötzlich einen besonderen Reiz. Könnte hier etwas liegen? Doch nein, Geocaches sind ja immer an verborgenen Orten.
Doch nachdem der Hinweis (an der Eule musst du vorbei) schnell erschlossen war, konnte schnell das Problem festgestellt werden. Wir waren einfach auf der falschen Flussseite. Nun konnte der Schatz schnell geborgen werden.

Auch in Babelsberg konnten wir uns nicht vor Anfängerproblemen schützen und mussten den Multi zweimal begehen. Doch so langsam verstehen wir, was mit dem Hinweis “Ein klassisches Versteck” gemeint ist.

So.. nachdem nun ein Vierteljahr vorbei ist, habe ich schließlich ein paar Geocachingtouren hinter mir. Leider immer noch ohne Navi, sodass ich entweder meinen Kumpel Thomas anheuern muss, oder einfach mit einer ausgedruckten Googlemaps Karte auf Abenteuerreise gehe. Dabei muss ich immer wieder feststellen, dass man doch echt die kleinen Pfade, die bei geocaching.com eingezeichnet sind, mit bei der Planung beachten sollte..

Ohne Navigerät ist zwar die Fail-chance wesentlich höher, doch die Freude umso größer, wenn doch mal etwas gefunden wird.
In diesen Tagen habe ich mir Urlaub in München und Leipzig genommen und werde auch hier ohne Navigerät auf Tour gehen. Ich bin schon gespannt. Das deutsche Museum ist nur eines meiner Ziele.. :)

(Was ich sehr interessant finde: Wenn man noch nie etwas von Geocaching gehört hat, ist es sehr schwierig überhaupt mal etwas von zu hören. Doch immer wieder wenn ich mich mit meinen Freunden über mein neues Hobby unterhalte, höre ich, wie auch sie sich mal mit Caches beschäftigt haben und schon immer mal auf Tour gehen wollten… )

 

One Response to Wie ich zum Geocaching kam

  1. Dann wünsche ich weiterhin viel Spaß beim Geocachen. Ohne gps auf Suche zu gehen klingt zwar ziemlich sportlich ;) , macht vielleicht aber wirklich doppelt so viel Spaß, wenn man dann tatsächlich etwas findet.

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